Vorgehen

GEMEINDE BEWEGT wurde in 10 Pilotgemeinden umgesetzt. Verschiedene Partnerorganisationen begleiteten das Projekt.

 

GEMEINDE BEWEGT ging folgendermassen in den Pilotgemeinden vor:

 

  • Mit Einstiegsgesprächen wurden Ziele, angepasst an die Bedingungen in den Gemeinden, festgelegt.

 

  • Ein Einführungsworkshop gab Informationen zu struktureller Bewegungsförderung, zum Projekt GEMEINDE BEWEGT, zu Aspekten des Langsamverkehrs und der Verkehrssicherheit. Daran waren Parterorganisationen, wie Fussverkehr Schweiz und die Beratungsstelle für Unfallverhütung, bfu beteiligt

 

  • Die Gemeinden entschieden sich aus einem Angebot von drei Handlungsmöglichkeiten:
    • Planungs-Check
    • Erfassung von Bewegungshindernissen und –potentialen (Kataster)
    • Zukunftsworkshop "Strukturelle Bewegungsförderung"

 

  • Die Gemeinden wurden durch einen Coach unterstützt, der den Prozess fachlich begleitete und dokumentierte.

 

  • Für eine Umsetzung der Empfehlungen, die sich aus Planungs-Check, Kataster oder Zukunfts-Workshop ergaben, erhielten die Gemeinden eine fachliche Erstberatung.