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Zehn aktuelle Beispiele

Wie Schweizer Gemeinden den Langsamverkehr fördern - zehn Beispiele.

 

Burgdorf. Für mehr Wohnqualität und Verkehrssicherheit: Die Bevölkerung

wird aktiv. Mehr...

Däniken. Vorplatz, Spielplatz und Erschliessung in einem. Däniken zeigt wie's geht. Mehr...

Erlinsbach. Rund um die Turnhalle hat sich in Däniken einiges bewegt. Die

neue Umgebung hat es in sich. Mehr...

Genf. Ein Netz für die Fussgänger: Die Stadt Genf legt einen übersichtlichen Plan vor. Mehr...

Gerlafingen. Tempo 30 in allen Wohnquartieren. In Gerlafingen ist

das schon Tatsache. Mehr...

Olten. Der Aareraum als Bewegungs- raum: Das Projekt andaare bringt Leben am Flussufer. Mehr...
Roggwil. Weil die Schulwege zu wenig sicher sind, werden die Eltern aktiv. Mit Erfolg. Mehr...
Schaan. Ein Kind stirbt auf dem Weg in die Schule - die Gemeinde Schaan handelt. Mehr...

Wabern. Wie die stark befahrene Seftigenstrasse zum "Berner Modell"

wird. Mehr...

Zürich. Spielplätze - aber wo? Die Stadt Zürich will es genau wissen und geht dabei neue Wege. Mehr...
Finden Sie den Weg? In der Studie "Strukturelle Bewegungsförderung" erfahren Sie detailliert, wie Strassen und Plätze für den Langsamverkehr attraktiver gestaltet werden können. Das 100-seitige PDF-Dokument können Sie hier downloaden.