Verschiedene Studien bringen es
an den Tag: Die schweizerische Bevölkerung ist körperlich zu wenig aktiv. Bei Erwachsenen ist Bewegungsmangel einer der wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Aber auch Übergewicht, Diabetes, Krebs und Osteoporose können die Folge
sein.
Nicht nur intensiver Sport, sondern auch Alltagsaktivitäten wie Gehen oder Fahrradfahren auf dem Arbeitsweg können einen beträchtlichen Schutzeffekt haben. Zudem hellen Bewegung und Sport die Stimmung auf und wirken antidepressiv. Körperlich aktive Menschen leben länger, sind weniger pflegebedürftig und im Alter autonomer.
Die Siedlungs- und Verkehrsplanung der Gemeinden beeinflusst nicht nur die Gesundheit, sie wirkt sich auch auf die Umwelt aus: Bewegungsfreundliche Siedlungsstrukturen können Luftverschmutzung, Lärm und Ressourcenverbrauch reduzieren.
.