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FussgängerzoneStrassen aufwerten

Strassen mit viel motorisiertem Verkehr können auch für Fuss- und Veloverkehr attraktiver gemacht werden. Massnahmen:
  • Querungshilfen: Mittelinseln, vorgezogene Trottoirnasen etc.
  • Genügend breite Verkehrsflächen für die Human Powered Mobility: Fussverkehr in der Regel mindestens 2,50 m, Fahrradstreifen 1,25 m, Fahrradwege mindestens 2,50 m.
  • Gehwege geradlinig führen, zu grosse Niveaudifferenzen, Umwege, Absätze, Stufen, Pfosten etc. vermeiden oder entfernen. Fahrradwege durchgehend gestalten, Niveaudifferenzen gering halten.
  • Abzweigungen und Querungen für Fahrradverkehr schützen, Aufstellflächen im Bereich von Mittelinseln, Möglichkeiten für indirektes Abbiegen oder vorgezogene Aufstellflächen bei Lichtsignalen.
  • Fuss- und Veloverkehr von stark befahrenen Fahrbahnen abgrenzen oder (gute!) alternative Routen anbieten.
  • Fuss- und Veloverkehrsrouten durch ansprechende Gestaltung aufwerten (z.B. durch Bepflanzung, Beleuchtung, Serviceeinrichtungen).

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Finden Sie den Weg? In der Studie "Strukturelle Bewegungsförderung" erfahren Sie detailliert, wie Strassen und Plätze für den Langsamverkehr attraktiver gestaltet werden können. Das 100-seitige PDF-Dokument können Sie hier downloaden.